BuT ist ein Programm, das Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen soll und damit einen Beitrag zur Chancengleichheit leistet.

Über dieses Programm werden z.B. die Kosten von Schulausflügen, Mittagessen in Schule und KITA oder Maßnahmen zur Lernförderung (Nachhilfe…) ganz oder teilweise übernommen. Anspruchsberechtigt sind junge Menschen aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Asylbewerberleistungen beziehen. Das trifft also in aller Regel auf die Familien Geflüchteter zu.

Der BuT-Antrag kann bei der Region Hannover gestellt werden:

https://www.hannover.de/content/download/589171/13513708/file/Antrag+BuT.pdf

Nach Antragstellung und -prüfung teilt die Region Hannover eine BuT-Nummer zu, die zeitlich begrenzt gültig ist. Soll ein Schüler beispielsweise durch Nachhilfe gefördert werden, dann muss die Schule die Notwendigkeit der Förderung auf einem Formular bestätigen:

https://www.hannover.de/content/download/589174/13513732/file/Antrag+Lernf%C3%B6rderung+-+Lehrkraftempfehlung.pdf

Dieses Formular muss dann von den Erziehungsberechtigten ergänzt (BuT-Nummer) und unterschrieben werden. Anschließend ist das Formular an folgende Anschrift zu schicken:

Region Hannover

Team 50.11

Hildesheimer Straße 20

30169 Hannover

Die Region Hannover schickt dann einen Gutschein, der bei einem zugelassenen Nachhilfelehrer oder Unternehmen (z.B. Schülerhilfe) eingelöst werden kann. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Nachhilfelehrer und der Region Hannover.

Weitere Informationen zum Thema sind hier zu finden:

https://www.hannover.de/content/download/589176/13513748/file/Hinweise_zur_Lernfoerderung_in_der_Region_Hannover.pdf

Flyer zum Thema, auch in verschiedenen Sprachen, stehen auf dieser web-site der Region Hannover zur Verfügung:

https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Soziales/Sozialleistungen-weitere-Hilfen/Bildungs-und-Teilhabepaket/Flyer

Fragen zu BuT gerne an Wolfram Schumacher